Hope – Der Ruf der Pferde

Titel: Hope- Der Ruf der Pferde

Autor/in: Sarah Lark

Verlag: Boje Verlag

Seiten: 365

Band: ( 2 )

Inhalt: Emily liebt Pferde über alles. Als ihre Mutter, die als Trabrennleherein arbeitet, einen Job auf einem Gestüt in Neuseeland annimmt ist sie zuerst gar nicht begeistert. Aber Emily findet schon bald Freunde und überraschend auch ihr Seelenpferd Hope. Doch sie darf die Stute nicht behalten. Emily kann sich mit dem Gedanken aber nicht abfinden und beschließt mit dem Miori- Jungen Tommy für Hope und diese besondere Beziehung zu kämpfen.

Cover: Zuerst einmal ein Wort zu Cover. Es ist einfach traumhaft… Die Farben sind so schön kräftig und das Bild spiegelt diese unendliche Freiheit der Wildpferde wieder. Außerdem passt das Buch sehr gut zum Vorgänger Dream.

Meinung: Vor ein Paar Jahren habe ich das Buch Dream- frei und ungezähmt gelesen und geliebt. Lange habe ich nach einem zweiten Band Ausschau gehalten und mir schließlich dieses Buch besorgt, weil ich dachte da es von der gleichen Autorin ist wird es mir bestimmt gefalllen. Aber die Geschichte ist fast die Vortsetzung von Dream. Nicht ganz denn es kommen auch noch viele andere Charaktäre vor und es gibt auch eine andere Hauptfigur, aber Sarah und Dream spielen auf jeden Fall eine Rolle. Trotzdem kann man das Buch sicher auch sehr gut lesen, wenn man die erste Geschichte nicht kennt. Das finde ich besonders toll.

Auch Hope hat mich voll und ganz überzeugt. Sarah Lark hat einen sehr fesselnden Schreibstyl, weshalb ich ihre Bücher auch sehr schnell durchlese. Die Seiten fliegen nur so dahin und das lesen macht wirklich Spaß. Diese Geschichte ist sogar in zwei Perspektiven geschrieben. Normalerweise bin ich da immer sehr skeptisch und es kann mich nicht so überzeugen, doch die Autorin hat auch hier wieder ganze Arbeit geleistet. Die Charaktäre, die sie schafft sind alle sehr glaubhaftig und wachsen einem ans Herz. Vor allem Emily mag ich sehr gerne, denn sie ist so eine herzensgute Protagonistin, die aber trotzdem nicht aufgibt. Das finde ich sehr inspirierend.

Die Story an sich fande ich spannend und überrraschend, denn es sind immer wieder Dinge passiert mit denen man nicht rechnet. Teilweise finde ich die Entscheidungen von Emily und ihren Freunden aber etwas merkwürdig und so manches Drama etwas überspitzt. Nichts desto trotz finde ich die Idee sehr spannend.

Im Buch lernt man auch viel Neues. Zum einen wird man über den Umgang mit Pferden im Trabrennsport aufgeklärt und man erfährt was teilweise für grausame Dinge mit den Pferden gemacht werden. Andererseits lernt man auch einiges über die Kaimanawah-Pferde und die Musters.

Neben all den Fakten und Handlungen mit und über Pferde kommen auch die Themen Freundschaft, Liebe und normale Teenager Probleme nicht zu kurz, aber man muss sich auch bewusst sein , dass das Thema Pferde natürlich die Hauptrolle hat.

Fazit: Ich fande das Buch großartig, denn der Schreibstyl ist fesselnd, die Charaktäre sind toll, die Buchidee (und natürlich auch die Umsetzung) ist sehr spannend und man lernt viel über Pferde. Ich kann das Buch weiterempfehlen, aber muss trotzdem dazu sagen, dass wenn man Pferde(bücher) gar nicht mag einem das wahrscheinlich nicht sooo gut gefällt wie mir.

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